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Rückblick 2016

Rückblick 2016

Vom 15. bis 19. Juni 2016 hieß es in Oberammergau wieder: Ran an die Wanderstöcke und rauf auf die Berge.

Insgesamt 530 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben auch in diesem Jahr wieder den Weg in die Ammergauer Alpen gefunden.  Ausgestattet mit exklusivem Testmaterial konnten am Mittwochnachmittag die ersten Touren, begleitet von speziell ausgebildeten Guides, beginnen. Für Outdoor-Liebhaber herrschten über den gesamten Veranstaltungszeitraum nahezu perfekte Wetterbedingungen. Von traumhaften Sonnenstunden bis hin zu abkühlenden Regeneinlagen war alles geboten. Beim Sektempfang am Passionstheater stimmten sich die Teilnehmer auf ein unvergessliches Outdoor-Abenteuer ein und erlebten anschließend Christian Stückl live auf der Theaterbühne. Er ist seit 1987 Passionsspielleiter und eine der markantesten Persönlichkeiten in der deutschen Theaterszene.

Das Rahmenprogramm ließ keine Langeweile zu. Zwei interessante Vorträge zum Thema „Faszinierende Reisen in Nepal“ und „Fotografieren auf Reisen“ lockten zahlreiche Besucher ins Ammergauer Haus.

Für gute Stimmung sorgte natürlich die Live-Übertragung des Fußball-Länderspiels in Frankreich – auch wenn der erhoffte Sieg nicht eingefahren werden konnte.


Das Highlight des Gipfeltreffens bildete traditionell wieder der Abschlussabend mit der Nummer 1 Band im Oberland „Hot Stuff“, die das Ammergauer Haus wieder mal zum Beben brachte.

Auch im nächsten Jahr darf wieder in Oberammergau gefeiert werden. Das Gipfeltreffen 2017 findet vom 21. bis 25. Juni statt.

Nähere Informationen hierzu folgen in Kürze.

Umfrage und Gewinnspiel

Vielen Dank für die zahlreichen Rückmeldungen zur Umfrage zum Gipfeltreffen 2016! Wir freuen uns über das konstruktive Feedback, welches wir in die Planungen des Gipfeltreffens 2017 einfließen lassen und dürfen an dieser Stelle nun die glücklichen Gewinnerinnen und Gewinner veröffentlichen:

Uwe Edeler
Susanne Thiem
Sandra Romberg
Tobias Nowack
Margit Mairhofer
Albert Thiex
Doris Pahl
Harald Schmitt
Gerhard Endruschat

Besonders freuen darf sich unsere Hauptgewinnerin Christiane Lutter.
Ihr winkt Ihnen ein Gutschein für das INTERSPORT Gipfeltreffen 2017 vom 21. bis 25. Juni inklusive Übernachtung im Doppelzimmer in der Kategorie Komfort Plus.

Herzlichen Glückwunsch!
Wir wünschen allen Gewinnerinnen und Gewinnern viel Spaß mit den Preisen und freuen uns auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Blog

INTERSPORT Gipfeltreffen 2016 in Oberammergau – Aprilwetter macht den Test perfekt

Bloggerin Carola berichtet ausführlich vom Gipfeltreffen 2016 in Oberammergau

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Eine herausfordernde Hüttentour mit Gratwanderung, spannende Geschichten bei der Fledermausführung, Abseilen entlang eines Wasserfalls und Pudelnasswerden beim Mountainbiken – all das habe ich in den letzten fünf Tagen beim INTERSPORT Gipfeltreffen erlebt.  Seit Mittwoch hatten sich im malerischen Ammertal etwa 700 Outdoor-Fans versammelt, um beim größten Outdoor-Test-Event Europas die neuesten Produkte von namhaften Marken anzusehen und auch gleich in der Praxis zu testen.

Zum zweiten Mal findet dieses Spektakel nun in Oberammergau statt, zum zwölften Mal insgesamt. Ich bin jedoch als „Ersttäter“ hergekommen. Meine Teilnahme hatte ich mir im letzten Jahr verdient, als McKINLEY Tester für das hauseigene Equipment suchte. Der/die eifrigste Tester/in sollte die Möglichkeit erhalten, beim INTERSPORT Gipfeltreffen dabei sein zu dürfen. Ganz kurz vor meinem Urlaub erreichte mich das Testpaket und so konnte ich Kleidung, Rucksack, Schuhe und Stirnlampe in die Berge der Rocky Mountains und Tiefen des Grand Canyons schleppen und ausgiebig testen. Mein Fleiß wurde belohnt und ich durfte als glückliche Gewinnerin zum Gipfeltreffen 2016.

Im Januar wälzte ich das Programmheft mit dem unglaublich abwechslungsreichen Angebot an Outdooraktivitäten. Verschiedenste Wanderungen und Mountainbike-Touren für Anfänger bis hin zum Profi standen neben Canyoning und Klettererlebnissen zur Auswahl. Für mich sollte es eine schöne Mischung aus allem sein, daher entschied ich mich für die schwere 2-Tages-Hüttentour, die neu im Programm war, die Nachtwanderung, Canyoning als persönliche Herausforderung und eine mittelschwere Mountainbike-Tour. Dass dahinter ein straffes Zeitmanagement hängt, sollte ich erst noch merken.

Blog-3Angekommen in Oberammergau

Kurz nach 14 Uhr kam ich am Alpenrand an und begab mich gleich neugierig zum sogenannten „Basislager“. Ein großes Zelt, in dem für jede Aktivität Kleidung und Equipment zum Test ausgeliehen werden konnte. Ganz vorn am INTERSPORT-Stand wurde ich gleich fündig und deckte mich mit der atmungsaktiven Regenjacke Makala, der Isolationsjacke Zinder und der Regenhose Carlow von McKINLEY ein. Wie ihr euch denken könnt, verhieß das Wetter angesichts meiner Auswahl nichts Gutes für die 2-Tageswanderung, die am nächsten Tag starten sollte. Unbedingt angeraten wurden Trekkingstöcke für diese Tour. Auch hier wurde ich bei McKINLEY mit einem Paar Alu-Stöcken fündig. Ein paar Stände weiter ergänzte ich das Equipment noch um einen 30-Liter-Rucksack und eine Stirnlampe. Das sollte mich über die zwei Tage bringen.

Blog-4Als Willkommenspaket gab es einen schwarzen 20-Liter-Rucksack von McKINLEY, eine „Stadtschwärmer“-Shoppingbag und ein T-Shirt.

Am Mittwochabend wurden wir Teilnehmer erstmal auf ganz besondere Art und Weise begrüßt. Das berühmte Passionstheater, in dem seit 1634 alle 10 Jahre das Passionsspiel von den Einwohnern Oberammergaus aufgeführt wird (als Dank für die Errettung aus der Pestepidemie 1633), wurde exklusiv für uns geöffnet. Der Bürgermeister Oberammergaus höchstpersönlich hieß uns mit einigen Worten willkommen, bevor Christian Stückl, seines Zeichens Passionsspieler und Intendant uns mit vollem Elan und Enthusiasmus mit in die Geschichte des Passionsspiels nahm.

Fürs leibliche Wohl wurde im Anschluss daran im Ammergauer Haus gleich neben dem „Basislager“ gesorgt. Gulasch, Knödel und gemischtes Gemüse gab Kraft für die anstehenden Aktivitäten der nächsten Tage.

Was habe ich denn nun alles gemacht?

Blog-52-Tageswanderung durch die Ammergauer Alpen

Um 7:30 Uhr in der Früh ging es am Donnerstag schon los. 30 Wanderer hatten sich für die zwei Tage in den Ammergauer Alpen mit Hüttenübernachtung angemeldet. So schlecht wie angesagt, war das Wetter gar nicht. Sonnenstrahlen begleiteten uns zumindest die Busfahrt nach Füssen und bis kurz nach der wunderbaren Aussicht vom Tegelberg aus. Nur einige Minuten später trafen wir auf Steinböcke, die sich kaum von uns stören ließen.

Einige Höhenmeter waren an dem Tag zu bewältigen. Je höher wir kamen, desto mehr zog es sich zu. Ob es nun Wolken oder Nebel oder eine Mischung aus beidem war, war mir nicht so klar. Es machte auch keinen Unterschied, denn der Effekt war derselbe: die Sicht nahm stark ab. So stark, dass das eigentliche Highlight, das Besteigen der „Krähe“, leider ausfallen musste. Stattdessen bestand die Herausforderung darin, ein Schneefeld zu überwinden, dessen Ende man durch die Nebelwolken nicht einmal sehen konnte. Durch „konsequentes Gehen“, wie unser Guide so schön formulierte, schafften wir es aber kurz vor dem einsetzenden Starkregen zur Kenzenhütte, unserem Nachtquartier. Die Regenjacke und -hose waren daher im Rucksack geblieben, während mich die Isolationsjacke wunderbar unterwegs gewärmt hatte.

Blog-6Ihren großen Auftritt hatten die beiden Regensachen aber gleich am nächsten Morgen. Der Regen hatte ein wenig nachgelassen, aber nicht aufgehört. Mit ihrem knalligen Neonrot machte die Regenjacke gleich bessere Laune. Bei der Hose entdeckte ich, dass man sie durch den durchgängigen Reißverschluss an beiden Seiten prima über eine andere Hose drüberziehen kann. Ich trug sie solo.

Blog-8Gegen Mittag riss der Himmel auf und die Sonne wärmte uns langsam auf. Zeit, wieder auf die Isolationsjacke zu wechseln. Da es nun auch recht warm wurde, war ich froh über den Reißverschluss an der Regenhose. So kam wenigstens ein bisschen Luft an die Beine. Zusätzliche Klettverschlüsse hielten die Hose aber in Form. Bei nun schönstem Wetter überquerten wir den Grat zur Weitalpspitze, wo ich Gipfelluft in der Pause schnuppern durfte.

Auf dem folgenden Abstieg hinunter zur österreichischen Seite kamen nun auch endlich die Trekkingstöcke von McKINLEY zum Einsatz. Unser Guide zeigte mir, wie man damit am besten abwärts geht. Obwohl ich kein wirklicher Freund von Stöcken bin, konnte ich doch eine erhebliche Entlastung der Knie beim Abwärtsgehen feststellen, wenn sie richtig eingesetzt werden. Kurz nach 15 Uhr erreichten wir nach etwa 1.000 m Abstieg den Ammerwald und damit das Ende der wunderschönen zweitägigen Tour.

Nachtwanderung – Wo verstecken sich Fledermäuse?

Kaum von der Hüttentour in Oberammergau angekommen, machte ich mich nach einer vollverdienten und notwendigen Dusche und einer Mahlzeit wieder auf die Socken zur Nachtwanderung. Dunkel sah der Himmel nicht nur wegen der hereinbrechenden Dämmerung aus.
Sechzig neugierige Fledermausfans hatten sich versammelt, um zu erfahren, wo sich Fledermäuse verstecken und wie man sie findet. An Orten, die direkt auf der Wanderroute lagen, erklärte unser Guide die Vorlieben für Übernachtungsplätze, das unterschiedliche Verhalten verschiedener Fledermausarten und machte uns mit Andeutungen zur Sage der Kofelhexe gespannt.

Blog-9Eine schlafende Fledermaus fanden wir tatsächlich in einem alten Liftgebäude. Mithilfe eines Bat-Detektors konnten wir weitere jagende Fledertiere in einem Waldstück ausmachen und als Highlight die Wasserfledermäuse am Ammergauer Teich beobachten. Dort begann es auch von oben nass zu werden, so dass meine Regenjacke wieder zum Einsatz kam. Trotz heftigem Regens hielt sie mich und meine Kamera darunter ohne Einschränkung trocken.

Canyoning – Jeder Sprung ist eine Überwindung

Blog-10Schluchtenklettern erklärt das Wort Canyoning wohl am besten, obwohl Klettern nur eine der vielen  Fortbewegungsmöglichkeiten darstellt. Springen, Schwimmen, Rutschen, Ablassen, Krabbeln, Wandern – alles ist erlaubt, um von oben nach unten zu kommen. Dabei ist es aber unerlässlich, sich von einem orts- und wetterkundigen Guide durch die Schlucht führen zu lassen, denn nur sie wissen, wie tief Wasserbecken sind, von wo und wie gesprungen werden muss und wie sich Gewässer in der Schlucht bei Regen entwickeln.

Zumindest einmal hatte ich das schon gemacht. Trotzdem hatte ich diesmal nicht weniger Respekt vor den Sprüngen. Von Felsvorsprüngen oder –wänden in Wasserfallpools zu hüpfen klingt nach Spaß und ist es auch. Trotzdem geht mir kurz vor dem Absprung immer der Gedanke durch den Kopf, was passiert, wenn ich mich „verspringe“ und gegen den Felsen rausche.  Kein Wunder, dass mein Puls teilweise bei 150 lag.

Blog-11Frisch bis kalt war das Wasser, so dass ich trotz Neoprenanzug zeitweise gefroren habe. Die Kälte habe ich aber ganz schnell vergessen, sobald ich über 30 m neben den Stuibenfällen abgelassen wurde oder wieder mal von den Guide motiviert wurde, noch höher abzuspringen. Jede aufregendere Stelle konnte aber auch bequem umgangen/umwandert werden. Canyoning ist schon eine Aktivität der besonderen Art, die so viele Sportarten miteinander vereint. Wasserscheu darf man allerdings nicht sein und auch ein wenig Mut ist durchaus von Vorteil.

Blog-13Mountainbike-Tour durchs Alpenvorland

Für den letzten Tag tauschte ich meine Wanderausrüstung gegen alles, was fürs Mountainbiken notwendig ist. Ein schickes pinkes Trikot mit passender Windjacke und schlichter schwarzer Radler-Shorts fand ich von Nakamura beim INTERSPORT-Stand. Fahrradhandschuhe waren hier leider aus und auch die Radsocken, die man sich mitnehmen konnte, gab es am Samstagnachmittag nicht mehr in meiner Größe. Einen Radrucksack für meine 3-Liter-Trinkblase und Platz für eine Jacke und Proviant gab es bei VAUDE. Da ich die Wettervorhersage nach Erfahrung der letzten Tage nicht mehr für voll nahm, fand ich mich mit meinem sommerlichen Outfit perfekt ausgestattet.

Wie das aber so ist, sind Pläne dafür da, um geändert zu werden. Sonntagmorgen war das Wetter alles andere als sommerlich. Es regnete unablässlich und auch nicht gerade wenig. Zudem war es mit 11 Grad ziemlich frisch. Ich zog also über mein Trikot und Windjacke noch eine Regenjacke, die ich sonst zum Lauftraining nutze. Die kurze Hose behielt ich aber erstmal an, weil sie eine so schöne (für mich als MTB-Neuling überraschende) Polsterung hatte.

Blog-14Als der Guide mich so sah, schickte er mich aber gleich zum Basislager rüber mit dem Auftrag, eine lange Fahrradregenhose zu leihen. Die Nakamura-Hose blieb also leider ungetestet bei INTERSPORT zurück und wurde durch eine lange Hose von Löffler ersetzt. Ein passendes Mountainbike wurde mir gleich neben dem Treffpunkt gesucht zusammen mit einem Helm, der selbst in der kleinsten Größe noch zu groß für mich war. Mit der Regenkapuze zusammen funktionierte es aber irgendwie.

Da viele Teilnehmer am Sonntag nichts mehr gebucht hatten und das Wetter so bescheiden war, hatten wir zu siebt ganze drei Guides für uns. Aus der Tour „Traumhaftes Alpenvorland“ wurde eher „Abenteuerlicher Regenwald“, aber ich hatte einen Heidenspaß. Der Regen wurde immer noch stärker, aber ab einem bestimmten Punkt war das auch egal. Irgendwann war alles nass, da konnte ich auch bedenkenlos durch alle Matschpfützen heizen. Auf die geplante Pause mit Einkehr verzichteten wir dankend, da keiner seine nassen Sachen aus- und dann wieder anziehen wollte. Eine kurze Rast machten wir an einem Aussichtspunkt. Weit sehen konnten wir nicht, aber es langte, um einen Eindruck über das schöne Alpenvorland zu bekommen und einen Müsliriegel oder Brötchen einzuverleiben.

Ab da begann schon wieder der Rückweg durch bayerische Örtchen, Feldwege und schlammig-matschige Wälder. Nicht ganz 40 km sind zusammen gekommen, aber ausreichend, um triefend nass zu werden… außer unter der langen Regenhose und unter der Regenhülle des Fahrradrucksacks. Trotz oder gerade wegen des Wetters war die Tour ein Erlebnis, an das ich mich noch lange erinnern werde. Auf höchst positive Art und Weise.

Noch ein paar Worte zum Gipfeltreffen

Blog-12Bis zu diesem Jahr kannte ich dieses Event noch nicht. Ich bin daher unvoreingenommen nach Oberammergau gekommen und verlasse dieses mit einem Gefühl höchster Zufriedenheit. Warum?

Nun, zum einen war die Organisation perfekt. Auch wenn das Wetter an einigen Stellen aus Sicherheitsgründen zu Kompromissen geführt hat, wurden die Aktivitäten bestmöglich umgeplant, um die Teilnehmer nicht zu enttäuschen. Das hat meiner Meinung nach sehr gut funktioniert. Jede Tour startete pünktlich und endete rechtzeitig. Einen großen Vorteil hatten natürlich die Teilnehmer, die direkt in Oberammergau wohnten, da diese nicht auf die Shuttles für die umliegenden Orte angewiesen waren und jederzeit die Möglichkeit hatten, zum Basislager zu gelangen.

Das Basislager hatte jeweils zum Start der ersten Tour geöffnet und bis mindestens 18 Uhr. Zeit genug, sich mit Testmaterial für die nächste Aktivität einzudecken. Das hat auch den Vorteil, nicht alles selbst vorher kaufen zu müssen. In meinem Fall hatte ich noch überhaupt keine Fahrradkleidung besessen und konnte hier komplett auf das Sortiment des Basislagers, allen voran INTERSPORT selbst, zurückgreifen.

Ein großes Lob gilt den Guides von Hauser-Exkursionen. Sie waren zu jedem Zeitpunkt kompetent, super gelaunt und hervorragende Motivatoren. Egal, ob es sich dabei ums Vorantreiben der „Schäfchen“ bei den Wanderungen, Mut machen beim Canyoning oder Unterstützen beim Mountainbiken handelte.

Ich freue mich schon auf das nächste Gipfeltreffen, das vom 21.-25.06.2017 wieder in Oberammergau stattfinden wird. Den einen oder anderen neuen Bekannten sehe ich sicher wieder. Denn das kommt noch dazu: man trifft viele Gleichgesinnte und verbringt zusammen eine wunderbare, aufregende Zeit.

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